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Alt 2016-07-22, 00:31   #11 (permalink)
 
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Zitat:
Zitat von FrankSasse Beitrag anzeigen
Air Berlin hat keine B737 mehr.
Keine eigenen mehr, aber es gibt trotzdem noch die Tuifly 737 die für AB und auch in deren farben fliegen.
__________________
Wer aufhört, sich selbst verbessern zu wollen, hat aufgehört, gut zu sein.

Ich bin nicht komisch - das nennt man LIMITED EDITION!


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Alt 2016-07-22, 01:00   #12 (permalink)
 
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Eigene eh nicht mehr, laut der Meldung haben die ja gar nichts mehr (vor einigen Monaten hatte man sich an gleicher Stelle beim Geschäftsbericht schonmal drüber amüsiert, wie es sein könne dass eine Airline nur ein einziges Flugzeug besitzt). Auf die Gefahr hin, dass die Liste leicht veraltet ist, aber planespotters.net listet z.B. noch eine Reihe geleaste Maschinen, airfleets.net immerhin noch 4. Ich blick da aber eh nicht ganz durch - ich bin letzten Monat z.B. mit D-AHXE und D-ABKN geflogen. Beide sind "operated by TUIfly" und laufen scheinbar derzeit noch per Leasing auf Air Berlin. Was bedeutet das nun? Der eigentliche Besitzer, der die Maschinen ver-least, hat ja mit dem Betrieb gar nichts zu tun. Air Berlin kümmert sich also sicherlich um die Wartung oder beauftragt zumindest Drittfirmen, die sich darum kümmern. Air Berlin steht dabei aber jeweils als Auftraggeber/Betreiber im Mittelpunkt. Damit würde ich annehmen, dass jede geleaste 737 ja trotzdem zur Air Berlin-Flotte zählt, also genau das was bis Ende des Jahres in dieser Konstellation abgeschafft werden soll? "Operated by" heißt vermutlich, dass die Crew (nur Piloten oder auch die gesamte Kabinen-Crew?) über TUIfly bestellt sind, in diesem Fall aber nicht die Maschine selbst (die hat ja Air Berlin geleast und nicht TUIfly). Wenn ich mir die Listen so ansehe scheint es mir auch so als hätte Air Berlin teilweise "Sale and Lease back" betrieben - die Maschinen, die früher mal richtig Air Berlin gehört haben wurden irgendwann an andere Fluggesellschaften (samt Crew?) übertragen, zurückgeleast und die Crews als "operated by" bestellt.

Mal angenommen ich hab das soweit richtig verstanden, wie soll es dann aussehen, wenn aus Gründen der Vereinfachung von Wartung & Betrieb die 737 "ausgemustert" werden? Vielleicht fliegt TUIfly ja auch weiterhin 737 im Auftrag von Air Berlin, allerdings dann als Charter, womit sich Air Berlin nicht mehr um die Wartung und das Leasing kümmern müsste sondern einfach nur quasi noch als Broker im Paket "ein Flugzeug samt Crew und Wartung für 3 Monate" bei TUIfly oder wem auch immer bestellen könnte? Dann allerdings bestimmt nicht mehr in Air Berlin-Livery...

Wäre nett, wenn jemand, der da noch durchblickt, etwas Licht ins Dunkel bringen könnte.
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Daniel Neugebauer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 2016-07-22, 01:53   #13 (permalink)
 
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Zitat:
Zitat von Martin von Dombrowski Beitrag anzeigen
Keine eigenen mehr, aber es gibt trotzdem noch die Tuifly 737 die für AB und auch in deren farben fliegen.
Ja klar. Aber beim Thema "Kauf" stehen diese Dinger ja nicht zur Debatte.


Das ist IMHO ein ganz normaler Auftrag wie er sehr sehr häufig in der Luftfahrt vorkommt.

Man mietet sich einfach nass die Mühlen. Also ganz normal mit Crew und allem was dazu gehört.
Und wenn wir jetzt über einen Kauf (noch sind es Gerüchte) von Teilen der AB durch LH sprechen hat das in meinen Augen natürlich nix mit gemieteten Dingen zu tun.

Das Doofe für Air Berlin - eigentlich wollen sie die TUIFly-Maschinen nicht mehr doch wurde ein Vertrag bis 2019 geschlossen und bis heute kamen sie da auch nicht raus.

Geändert von FrankSasse (2016-07-22 um 01:55 Uhr)
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Alt 2016-07-22, 11:53   #14 (permalink)
 
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Zitat:
Ich blick da aber eh nicht ganz durch - ich bin letzten Monat z.B. mit D-AHXE und D-ABKN geflogen. Beide sind "operated by TUIfly" und laufen scheinbar derzeit noch per Leasing auf Air Berlin. Was bedeutet das nun? Der eigentliche Besitzer, der die Maschinen ver-least, hat ja mit dem Betrieb gar nichts zu tun. Air Berlin kümmert sich also sicherlich um die Wartung oder beauftragt zumindest Drittfirmen, die sich darum kümmern. Air Berlin steht dabei aber jeweils als Auftraggeber/Betreiber im Mittelpunkt. Damit würde ich annehmen, dass jede geleaste 737 ja trotzdem zur Air Berlin-Flotte zählt, also genau das was bis Ende des Jahres in dieser Konstellation abgeschafft werden soll? "Operated by" heißt vermutlich, dass die Crew (nur Piloten oder auch die gesamte Kabinen-Crew?) über TUIfly bestellt sind, in diesem Fall aber nicht die Maschine selbst (die hat ja Air Berlin geleast und nicht TUIfly). Wenn ich mir die Listen so ansehe scheint es mir auch so als hätte Air Berlin teilweise "Sale and Lease back" betrieben - die Maschinen, die früher mal richtig Air Berlin gehört haben wurden irgendwann an andere Fluggesellschaften (samt Crew?) übertragen, zurückgeleast und die Crews als "operated by" bestellt.
Maschinen sind ebenfalls von TUIfly im AB Livery, Piloten UND Kabine ebenfalls von TUIfly (sowohl Cockpit als auch Kabine haben zuhause im Schrank 2 Unterschiedliche Uniformen, nämlich die von TUI als auch die von AB hängen.
Marcel Feldweg ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 2016-07-22, 11:53   #15 (permalink)
 
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Wie Frank schon richtig sagte besteht zwischen AB und X3 ein Wetleasevertrag. Bestimmte Strecken wurden 2009 von X3 übernommen und dafür eine bestimmte Anzahl von Flugzeugen inkl. Kabinen- und Cockpitbesatzung ebenfalls von X3 geleast. Rein operativ bleibt das ganze also mehr oder weniger bei der TUIfly, bis auf die AB Flugnummer eben.

Dass AB ihre eigene 737 flotte ausmustert hat erstmal damit nix zu tun. Solang der Wetleasevertrag läuft, fliegen auch weiterhin 737 in AB anstrich durch die gegend. Meines Wissens ist AB zwar auch gewillt den Vertrag aufzulösen, da der aber wohl für TUI ziemlich lukrativ ist, kanns durchaus sein dass man den wohl oder übel aussitzen muss

Edit: marcel war ein bisschen schneller
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Alt 2016-07-23, 11:07   #16 (permalink)
 
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Ich hatte mich eigentlich schon auf die Diskussion AB/LH/EW gefreut...
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Alt 2016-07-23, 11:23   #17 (permalink)
 
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Die wirst du hier nicht finden. Oder zumindest nicht richtig. Falsches Forum :-)

PS: Auf was genau?
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Alt 2016-07-24, 13:43   #18 (permalink)
 
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Zitat:
Zitat von FrankSasse Beitrag anzeigen
Die wirst du hier nicht finden. Oder zumindest nicht richtig. Falsches Forum :-)

PS: Auf was genau?
Auf nix Bestimmtes... Aber danke, ist schon ok.
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Alt 2016-09-26, 08:16   #19 (permalink)
 
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Alt 2016-09-28, 20:35   #20 (permalink)
 
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Gerüchtezeit ist vorbei:

= = = = = = = = = =:

Umfassende Neuausrichtung von airberlin ermöglicht langfristiges Wachstum

• airberlin wird ein fokussierter Netzwerk-Carrier mit einem klaren Profil

• Aus den Drehkreuzen Berlin und Düsseldorf heraus wird eine schlankere und effizientere airberlin ertragreiche Märkte mit 75 Flugzeugen bedienen

• Verlagerung der touristischen Mittelstrecke in einen eigenständigen Geschäftsbereich, während strategische Optionen geprüft werden

• Wet-Lease von bis zu 40 Flugzeugen an die Lufthansa Group*, Kapazitätsüberhang wird bei gleichzeitigem Beschäftigungsschutz und Senkung der Restrukturierungskosten reduziert

airberlin hat heute umfassende Umstrukturierungsmaßnahmen angekündigt. Das Unternehmen wird sich als fokussierter Netzwerk-Carrier mit einem klaren Profil auf das Kerngeschäft konzentrieren und ertragreiche Märkte mit einer Flotte von 75 Flugzeugen von den beiden Drehkreuzen Berlin und Düsseldorf aus bedienen. Die touristische Mittelstrecke wird in einem eigenständig agierenden Geschäftsbereich zusammengefasst.

Um den vorhandenen Kapazitätsüberhang im Bereich der Flotte sowie des Cockpit- und Kabinenpersonals auslasten zu können, beabsichtigt airberlin, bis zu 40 Airbus-Flugzeuge der A320-Familie an die Lufthansa Group zu vermieten. Bis zu 38 Flugzeuge sollen im Rahmen eines sechsjährigen Wet-Lease-Abkommens übernommen werden.*

Die Umstrukturierung ist das Ergebnis einer umfassenden Überprüfung des gesamten operativen Bereichs. Ziel ist es, die Effizienz zu steigern, saisonbedingte Schwankungen auszugleichen und wieder eine klare und erfolgreiche Marktposition für die Airline zu schaffen.

Die neue airberlin wird ab Sommer 2017 mit 40 Flugzeugen der A320-Familie und 18 Flugzeugen des Typs Q400 für die Kurz- und Mittelstrecke Verbindungen zu den wichtigsten europäischen Wirtschaftsstandorten anbieten. Darüber hinaus umfasst die Gesamtflotte mit 75 Flugzeugen 17 Maschinen des Typs A330-200, die attraktive Langstreckenziele weltweit anfliegen.

Die Verkleinerung des operativen Geschäfts von airberlin bedingt eine strukturelle Anpassung der Personalkapazität von bis zu 1.200 Stellen. Das Unternehmen nimmt unverzüglich Gespräche mit Vertretern der Betriebsräte auf, um bis Februar 2017 freiwillige und betriebsbedingte Kündigungen zu bestätigen.

Stefan Pichler, Chief Executive Officer von airberlin: „Bei dieser weitreichenden Umstrukturierung unseres operativen Geschäfts richten wir uns strategisch neu aus, um airberlin eine Zukunft zu eröffnen.

Durch den stetig zunehmenden Marktdruck sehen wir uns gezwungen, unser bestehendes komplexes Geschäftsmodell zu ändern. airberlin hat in der Vergangenheit alle Marktsegmente über eine einzige operative Plattform sowohl im Geschäftskundenbereich als auch in der Touristik bedient.

Unsere zukünftige Positionierung steht jetzt fest: Als fokussierter Netzwerk-Carrier mit klarer Positionierung fliegen wir von unseren beiden Drehkreuzen aus in ertragreichere Märkte. Eine schlankere, dynamische und stärkere airberlin ist zukunftsfähig.“

Das Touristikgeschäft wird in einem eigenständig agierenden, auf Touristik fokussierten Geschäftsbereich zusammengefasst.

Stefan Pichler fügt hinzu: „Unser Touristik-Geschäft hat eine werthaltige Substanz und wird durch die Bündelung in einen separaten Geschäftsbereich gestärkt. Gleichzeitig wird airberlin in der Lage sein, sich auf ihr Kerngeschäft als Netzwerk-Carrier zu konzentrieren.“

Einhergehend mit der strategischen Neuausrichtung plant airberlin bis zu 40 Flugzeuge des Typs A320 der Lufthansa Group zu überlassen, wobei 38 Flugzeuge innerhalb eines sechsjährigen Wet-Lease oder ACMIO-Abkommens (Aircraft Crew Maintenance, Insurance, Overhead) vermietet werden.

Die Wet-Lease-Vereinbarung umfasst damit Cockpit- und Kabinenpersonal, technische Wartung, Versicherung und die Betriebskosten. Das Abkommen ermöglicht es airberlin, überschüssige Kapazitäten zu reduzieren und die Restrukturierungskosten zu reduzieren.

Das Wet-Lease-Abkommen wird zur Sommersaison 2017 in vollem Umfang in Kraft treten.

Des Weiteren wird das Langstreckenportfolio von airberlin um neue Destinationen und zusätzliche Frequenzen insbesondere in die USA erweitert.

Auf der Kurz- und Mittelstrecke setzt airberlin stärker auf das Geschäftskundensegment mit einer ganzjährigen und damit saisonal unabhängigeren Nachfrage. Dabei liegt der Fokus auf den Märkten Italien, Skandinavien und Osteuropa. Zudem will airberlin ihren Marktanteil auch auf den für Geschäftskunden attraktiven innerdeutschen Verbindungen erhöhen.

Im Zuge der fortlaufenden Umstrukturierung wird airberlin im engen Austausch mit den Betriebsräten und Gewerkschaften stehen und diese aktiv in den Veränderungsprozess einbeziehen.

Vorbehaltlich aller Mitbestimmungsrechte der Arbeitnehmervertreter beabsichtigt airberlin so vielen Mitarbeitern wie möglich ein freiwilliges Ausscheiden aus dem Unternehmen anzubieten.

Den Mitarbeitern sollen zudem umfangreiche Möglichkeiten zur Weiterbeschäftigung innerhalb der Etihad Airways Partners Group angeboten werden. Dazu gehören Jet Airways, Air Serbia, Etihad Regional, Alitalia, Air Seychelles und Etihad Airways.

Stefan Pichler weiter: „Es fällt mir schwer, in einem dynamischen Arbeitsmarkt wie dem deutschen betriebsbedingte Kündigungen anzukündigen. Dennoch müssen wir leider Personal abbauen. Unser Ziel ist es, dies so sozialverträglich wie möglich zu gestalten und den betroffenen Mitarbeitern neue berufliche Perspektiven zu eröffnen.“

„Die neue airberlin wird von einer schlankeren Unternehmensstruktur profitieren, sich auf das Langstreckengeschäft und die ertragsstärkeren Verbindungen ab unseren beiden großen Einzugsgebieten Düsseldorf und Berlin konzentrieren. Die Unternehmensgröße sowie –struktur passen wir entsprechend an. Damit erhöhen wir unsere Erträge und senken unsere Kosten“, so Stefan Pichler abschließend.

*abhängig von behördlicher Genehmigung

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