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Luftfahrt Allgemeine Infos und Plauderei rund um die Luftfahrt.

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Alt 2008-03-19, 15:17   #21 (permalink)
 
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Eine Selbstanzeige beim zuständingen Regierungspräsidium stellen.
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Alt 2008-03-19, 16:32   #22 (permalink)
 
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Zitat:
Zitat von Marc Rod Beitrag anzeigen
Im Prinzip darf ich damit dann also die Kosten für den Flug tilgen aber keinen Gewinn dabei einstreichen? Was mache ich, wenn was über bleibt?

MfG

Hallo Marc,

wie schon erwähnt, wenn mir jemand Geld in meine hintere Hosentasche steckt,
hm...weiss ich wer das war und wieviel das ist



Gemäß dem alten Motto, wer viele Fragen stellt bekommt auch viele Antworten.

Gude Bernd
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Alt 2008-03-19, 17:01   #23 (permalink)
 
Benutzerbild von Lukas Zörner
 
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Zitat:
Was mache ich, wenn was über bleibt?
Was wohl? Verbrennen natürlich ....
^^ Tschuldigung, musste jetzt einfach mal sein.

Liebe Grüße
Lukas
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Lukas Zörner ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 2008-03-19, 18:53   #24 (permalink)
 
Benutzerbild von Friedrich v. Saldern
 
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Zitat:
Was mache ich, wenn was über bleibt?
Oder allen beteiligten ein Käffchen ausgeben....

Gruß
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Friedrich v. Saldern ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 2008-03-19, 19:45   #25 (permalink)
 
Benutzerbild von Sören Kahlcke
 
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Moin,

und weil so viele so nett geantwortet haben, kommt hier schon die nächste Frage.

Welche Literatur verwendet bzw. habt ihr verwendet, um Euch auf die Theorie vorzubereiten?

Ich lese seit ca. 1 Jahr immer wieder "Die Theorieausbildung für die PPL" von Clemens Löbe. Ist ganz handlich auf Dienstreisen...
Seit ein paar Tagen habe ich die Reihe "Der Privatflugzeugführer" und ich muss sagen, dass ich total davon begeistert bin. Zusätzlich habe ich noch den PPL Trainer von Aerosoft, den ich allerdings nicht so prickelnd finde. Ach ja und den aktuellen PPL Fragenkatalog.

Wie sind Eure Erfahrungen?

Danke für Eure Antworten

Sören
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Alt 2008-03-19, 22:13   #26 (permalink)
 
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Hallo Sören,

dann vielleicht auch noch eine Alternative: Mach deinen Schein nicht in Deutschland, sondern in den USA. Kostet etwa nur die Hälfte, da drüben die Flugstunden deutlich billiger sind, und das macht je nach Gegend auch noch mehr Spaß. Im sonnigen Florida zu üben und ein türkisblaues Meer zu genießen macht schon Laune. Natürlich kommen an Mehrkosten der Flug dort rüber und Kosten für Unterkunft und Futterage hinzu. Aber in Summe ist das immer noch billiger und man hat einen prima Urlaub obendrein. Zirka drei Wochen für den PPL solltest du bei gründlicher Vorbereitung zuhause rechnen.

Wie alles, so hat auch das Vor- und Nachteile. Das spätere Umschreiben des Scheins in eine JAR Lizenz ist ein ziemlicher Zirkus. Ist aber auch nicht immer notwendig, wenn du einen Vermieter einer N-registrierten Maschine in deiner Nähe hast.

Vorteile: Die US-Lizenz gilt lebenslang. Du musst lediglich dein Medical erneuern und alle 2 Jahre einen Flight-Review mit einem Fluglehrer durchführen (keine große Sache). Setzt du mal ein paar Jahre aus, ist das auch kein Problem. Einfach neues Medical und neuen Flight-Review.

Für mich der allergrößte Vorteil: Man kann mit dem US-Schein viel einfacher in den USA fliegen, und da liegt im Moment mein Hauptinteresse. Du hast ein riesiges Gebiet mit vielen gut ausgebauten Flughäfen, keine Landegebühren, billigen Sprit (immer noch), und einfach tolle Landschaften zum Erkunden. Da tobe ich mich lieber ein- zweimal im Jahr in den USA fliegerisch aus, als in Deutschland horrende Preise zu zahlen und Ministrecken zu fliegen, die ich nach einiger Zeit auswendig kenne.

Ich weiss, das ist alles Ansichtssache, aber ich wollte dir diese Option wenigstens genannt haben. Und wenn du in diese Richtung gehst, wird das IFR-Rating und Multi-Engine-Rating nicht lange auf sich warten lassen, da eben drüben auch durchaus erschwinglich. Fliegerisch ist der PLL drüben durchaus etwas anspruchsvoller als hier. Dort zählen zum Beispiel Night-VFR und das Anfliegen von Class C und B Plätzen mit zum normalen Umfang.

Wie auch immer -- auf jeden Fall viel Spass beim Lernen und Fliegen. Und plane schon mal ein paar größere Touren, denn das macht am allermeisten Spass.

Schöne Grüße
Norbert
Norbert Vorstädt ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 2008-03-19, 22:40   #27 (permalink)
 
Benutzerbild von Sören Kahlcke
 
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Moin Norbert,

danke für Deinen ausführlichen Bericht.
Auf jeden Fall eine Überlegung wert.

Gruß
Sören


Zitat:
Zitat von Norbert Vorstädt Beitrag anzeigen
Hallo Sören,

dann vielleicht auch noch eine Alternative: Mach deinen Schein nicht in Deutschland, sondern in den USA. Kostet etwa nur die Hälfte, da drüben die Flugstunden deutlich billiger sind, und das macht je nach Gegend auch noch mehr Spaß. Im sonnigen Florida zu üben und ein türkisblaues Meer zu genießen macht schon Laune. Natürlich kommen an Mehrkosten der Flug dort rüber und Kosten für Unterkunft und Futterage hinzu. Aber in Summe ist das immer noch billiger und man hat einen prima Urlaub obendrein. Zirka drei Wochen für den PPL solltest du bei gründlicher Vorbereitung zuhause rechnen.

Wie alles, so hat auch das Vor- und Nachteile. Das spätere Umschreiben des Scheins in eine JAR Lizenz ist ein ziemlicher Zirkus. Ist aber auch nicht immer notwendig, wenn du einen Vermieter einer N-registrierten Maschine in deiner Nähe hast.

Vorteile: Die US-Lizenz gilt lebenslang. Du musst lediglich dein Medical erneuern und alle 2 Jahre einen Flight-Review mit einem Fluglehrer durchführen (keine große Sache). Setzt du mal ein paar Jahre aus, ist das auch kein Problem. Einfach neues Medical und neuen Flight-Review.

Für mich der allergrößte Vorteil: Man kann mit dem US-Schein viel einfacher in den USA fliegen, und da liegt im Moment mein Hauptinteresse. Du hast ein riesiges Gebiet mit vielen gut ausgebauten Flughäfen, keine Landegebühren, billigen Sprit (immer noch), und einfach tolle Landschaften zum Erkunden. Da tobe ich mich lieber ein- zweimal im Jahr in den USA fliegerisch aus, als in Deutschland horrende Preise zu zahlen und Ministrecken zu fliegen, die ich nach einiger Zeit auswendig kenne.

Ich weiss, das ist alles Ansichtssache, aber ich wollte dir diese Option wenigstens genannt haben. Und wenn du in diese Richtung gehst, wird das IFR-Rating und Multi-Engine-Rating nicht lange auf sich warten lassen, da eben drüben auch durchaus erschwinglich. Fliegerisch ist der PLL drüben durchaus etwas anspruchsvoller als hier. Dort zählen zum Beispiel Night-VFR und das Anfliegen von Class C und B Plätzen mit zum normalen Umfang.

Wie auch immer -- auf jeden Fall viel Spass beim Lernen und Fliegen. Und plane schon mal ein paar größere Touren, denn das macht am allermeisten Spass.

Schöne Grüße
Norbert
Sören Kahlcke ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 2008-03-19, 23:01   #28 (permalink)
 
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Zitat:
Zitat von Norbert Vorstädt Beitrag anzeigen
Hallo Sören,

dann vielleicht auch noch eine Alternative: Mach deinen Schein nicht in Deutschland, sondern in den USA. Kostet etwa nur die Hälfte, da drüben die Flugstunden deutlich billiger sind, und das macht je nach Gegend auch noch mehr Spaß. Im sonnigen Florida zu üben und ein türkisblaues Meer zu genießen macht schon Laune. Natürlich kommen an Mehrkosten der Flug dort rüber und Kosten für Unterkunft und Futterage hinzu. Aber in Summe ist das immer noch billiger und man hat einen prima Urlaub obendrein. Zirka drei Wochen für den PPL solltest du bei gründlicher Vorbereitung zuhause rechnen.

Wie alles, so hat auch das Vor- und Nachteile. Das spätere Umschreiben des Scheins in eine JAR Lizenz ist ein ziemlicher Zirkus. Ist aber auch nicht immer notwendig, wenn du einen Vermieter einer N-registrierten Maschine in deiner Nähe hast.

Vorteile: Die US-Lizenz gilt lebenslang. Du musst lediglich dein Medical erneuern und alle 2 Jahre einen Flight-Review mit einem Fluglehrer durchführen (keine große Sache). Setzt du mal ein paar Jahre aus, ist das auch kein Problem. Einfach neues Medical und neuen Flight-Review.

Für mich der allergrößte Vorteil: Man kann mit dem US-Schein viel einfacher in den USA fliegen, und da liegt im Moment mein Hauptinteresse. Du hast ein riesiges Gebiet mit vielen gut ausgebauten Flughäfen, keine Landegebühren, billigen Sprit (immer noch), und einfach tolle Landschaften zum Erkunden. Da tobe ich mich lieber ein- zweimal im Jahr in den USA fliegerisch aus, als in Deutschland horrende Preise zu zahlen und Ministrecken zu fliegen, die ich nach einiger Zeit auswendig kenne.

Ich weiss, das ist alles Ansichtssache, aber ich wollte dir diese Option wenigstens genannt haben. Und wenn du in diese Richtung gehst, wird das IFR-Rating und Multi-Engine-Rating nicht lange auf sich warten lassen, da eben drüben auch durchaus erschwinglich. Fliegerisch ist der PLL drüben durchaus etwas anspruchsvoller als hier. Dort zählen zum Beispiel Night-VFR und das Anfliegen von Class C und B Plätzen mit zum normalen Umfang.

Wie auch immer -- auf jeden Fall viel Spass beim Lernen und Fliegen. Und plane schon mal ein paar größere Touren, denn das macht am allermeisten Spass.

Schöne Grüße
Norbert

Hallo Norbert,

die Überlegung bezgl. IR Licence oder CPL hatte ich auch.......

hat sich aber sehr schnell zerschlagen, da nachdem JAR FCL die USA Lizenzen nicht mehr anerkannt werden !!!

Das gleiche Probleme haben derzeit viele ICAO ATPL'er die eine Prüfung für JAR FCL ATPL ablegen dürfen.

Mit einer JAR FCL im Ausland zu fliegen ist nicht "so" ein grosses Problem.
Bisher bin ich zwar nur in Namibia geflogen und dort musste jeweils einen Theorietest sowie einen Checkflight absolvieren und damit war die Sache gegessen, aber in den Staaten ist es auch nicht anders.

Nach meiner Meinung ist die JAR FCL für Europa Flieger die bessere Entscheidung.

Falls das Geld sparen dabei eine Rolle spielt, kann man als Alternative mit der nationalen PPL-A anfangen und diese später aufbohren.

Für die es interessiert, sind die Kosten für JAR FCL PPL-A, plus 50 std PIC und dann noch IR Ein Mot bei ~ 25.000 Euro angesiedelt. Das dann auf einen CPL aufzubohren bedeutet "nur noch" Stunden sammeln und 2 zusätzliche Theorieprüfungen beim LBA.


Wenn es interessiert gibt es für die eine oder andere Lizenzerweiterungen vor dem CPL, noch eine Gesetzeslücken die man ausnutzen kann....MEP, HPA und noch anderes.
Das dann aber per PM.

Bezgl. der Kosten in old Germany gebe ich Dir Recht Norbert, aber auch hier gibt es die eine oder andere Möglichkeit es etwas günstiger zu gestalten.

Es ist ein "sehr" teures Hobby das sicherlich große Folgekosten hat und dessen muss man sich vorher ganz klar sein.

Ein Spruch den ich schon sehr oft zu dem Thema Kosten gehört habe:

"Mit fliegen kann man nur ein Vermögen machen, wenn man eines schon vorher hatte"


Gude Bernd
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Bernd Hahne ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 2008-03-20, 01:17   #29 (permalink)
 
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Zitat:
Zitat von Sören Kahlcke Beitrag anzeigen
Moin,

und weil so viele so nett geantwortet haben, kommt hier schon die nächste Frage.

Welche Literatur verwendet bzw. habt ihr verwendet, um Euch auf die Theorie vorzubereiten?

Ich lese seit ca. 1 Jahr immer wieder "Die Theorieausbildung für die PPL" von Clemens Löbe. Ist ganz handlich auf Dienstreisen...
Seit ein paar Tagen habe ich die Reihe "Der Privatflugzeugführer" und ich muss sagen, dass ich total davon begeistert bin. Zusätzlich habe ich noch den PPL Trainer von Aerosoft, den ich allerdings nicht so prickelnd finde. Ach ja und den aktuellen PPL Fragenkatalog.

Wie sind Eure Erfahrungen?

Danke für Eure Antworten

Sören


Du hast die richtige Wahl getroffen, obwohl ich finde das der CVFR Teil bescheiden erklärt ist.


Im Rahmen dessen da nicht mehr benötigt........

- Der Privatflugzeugführer Band 1,2,3,4a,b,c,5,8 in einem fast neuen Zustand.

- IR Kurs von Civil Aviation Training (43 Kg Papier)

Wer Interesse hat über den Preis wird man sich schon einig PM an mich.


Gude Bernd
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Alt 2008-03-20, 11:37   #30 (permalink)
 
Benutzerbild von Patrick Hrusa
 
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Servus!

Ich habe im Februar meinen theoretischen ATPL abgelegt und damit meine Ausbildung beendet, naja fast, fehlt nur noch das TR und der Job.

Mit der JAR-FCL musst du jetzt aufpassen wie hier schon erwähnt wurde.

Beim PPL ist es noch nicht so das Problem mit dem umschreiben von FAA auf JAR, aber ab CPL kann es schwer werden. Früher war halt die FAA Lizenz mehr wert sozusagen, dass hat sich halt jetzt mit JAR-FCL geändert.

Solltest du wirklich das Ziel Airline (oder GA) Cockpit haben, dann würde da sich schon eine durchgängige Ausbildung direkt zum theoretischen ATPL nach JAR-FCL auszahlen. Du musst es dir halt nur gut überlegen weil es ja doch nicht gerade billig ist.

Ansonsten für PPL kannst du ohne weiters in die USA oder Kanada gehen.

Punkto PPL Unterlagen ... Ich hatte ebenfalls den Privatflugzeugführer vom Schiffmann. Der hat vollkommen ausgereicht. PPL lernt man jetzt nicht weiß Gott was über komplizierte Verfahren, sondern es geht halt wirklich noch ums fliegen und vorallem Kolbenmotoren. *fg* Die haben mich bishin zum ATPL verfolgt, mann glaubt es kaum, aber bei meiner Technikprüfung beim ATPL hatte ich viel mehr Fragen zum Kolbenmotoren und eine einzige über Turbine.

Wiegesagt, schau es dir an, rechne es dir durch und nimm das, was dir am besten zusagt. Schlußendlich musst du dich dabei wohl fühlen.

Aja, Scheinerhaltung ist noch gefallen. Das ist jetzt mit JAR-FCL auch "billiger" geworden. Bin mir jetzt nicht 100pro sicher. Entweder 12h Gesamt und davon 6h PIC und 12 Landungen in den letzten 24 Monaten + Überprüfungsflug mit FI oder wenn die Stunden nicht gegeben sind einen Checkflug mit offiziellen Prüfer wobei jetzt nicht eine komplette erneute Prüfung abgelegt werden muss, dass Programm das der Prüfer bestimmen.
Medical bei PPL reicht Class 2 was ja auch auf 2 Jahre oder sogar 5 Jahre ausgestellt werden kann. Class 1 (ab CPL) geht dann nur mehr auf ein Jahr und ab 40 Jahre bzw. ATPL sogar nur noch halbjährlich.
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