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Wenn ich mir die Wünsche bisher so angucke, muß ich feststellen, dass FSINN das alles schon kann (außer IPv6 ready vielleicht). Nur ist FSINN von der Konfiguration her zu umständlich und unübersichtlich und für Einsteiger meist sehr schwierig, weil Grundeinstellungen für die einwandfreie Funktion im Netz mit komplizierteren, weitergehenden Konfigurationsmöglichkeiten ziemlich wild durcheinandergewürfelt werden. Zudem sind die Konfigurationsmöglichkeiten auf mehrere Module des Programms verteilt, was nicht gerade benutzerfreundlich ist. Das kann einen Einsteiger schon mal zur Verzeiflung bringen. Außerdem funktioniert die Aircraft Repository und das P2P bei FSINN nicht mehr, weil der FSFDT-Server vom Netz ist. Was spricht aber dagegen, beides auf einem anderen Server laufen zu lassen? Dazu müsste nur der Programminterne Link auf den Server geändert werden und es müssten sich Leute finden, die die Repository pflegen, denn ohne die Repository und das manuelle Eingreifen in dieselbe funktioniert das Konzept von FSINN nicht zuverlässig. Peter Hornfleck hat dazu ja schon eine kleine Software geschrieben, aber die stößt bei der flächendeckenden Erkennung der Flieger auch an ihre Grenzen. Vielleicht sollte man doch mal versuchen, Kontakt zu Benjamin aufzunehmen mit dem Anliegen, seinen Client weiterentwickeln zu wollen. Man muss ja nicht das Rad neu erfinden. Ich könnte mir das so vorstellen, dass der Client eine sehr übersichtliche und leicht zu durchschauende Grundkonfiguration beinhaltet, so etwa wie die SB oder IVAP, am besten mit einem Konfigurationsmanager, der den User an die Hand nimmt und durch die Einrichtung des Clients führt bis zu dem Punkt, an dem alles laufen sollte, was für die Onlinefligerei nötig ist. Darüber hinaus gibt es dann den sogenannten "Expertenmodus", der weitergehende Einstellungen ermöglicht, wie z.B. die Konfiguration für zwei Rechner und Verbindungsgeschwindigkeiten, Feineinstellungen für P2P und Darstellung der Flugzeuge usw. Bei Encodersoftware findet man sehr häufig solche Einteilungen. Dabei wird vor dem Expertenmodus regelmäßig gewarnt mit dem Hinweis: "Use this Settings only, if you know what you do!" oder so ähnlich. Bei FSINN würde man eigentlich nur die Bedienungsoberfläche entsprechend anpassen müssen und vielleicht das eine oder andere dahinter modifizieren. So schwer stelle ich mir das als "Nichtprogrammierer" nicht vor. Die ganze Aktion hätte wohl auch den Vorteil, zunächst einmal unabhängig von VATSIMs Vorschriften arbeiten zu können. Die Einbindung eines neuen Protokolls wäre dann erst akut, wenn sich die Herren Founder mal dazu durchringen könnten, dies in Angriff zu nehmen. Wenn wir aber von der Prämisse ausgehen, das in erster Linie ein Client gesucht wird, der a. userfreundlich ist, also Einsteigern den Einstieg leicht macht, b. ein vernünftiges Modelmatching ermöglicht nach dem Motto "Das Auge fliegt mit", c. P2P nicht nur theoretisch beherrscht und d. eine vernünftige Updaterate beinhaltet, sind wir von einer Modifikation von FSINN nicht so weit entfernt. Nur Punkt "d" ist leider weitgehend protokollabhängig.
__________________ Gruß: Wolfgang Jeden Sonntag Online-Flüge für engagierte VFR-Flieger unter www.nordenflieger.de All time happy landings Geändert von Wolfgang Allers (2010-02-10 um 18:44 Uhr) |
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Follow up zu 8.33 kHz: Kann der Flusi (zumindest FS9) nicht, da die Frequenz intern 4stellig übergeben wird (2345 entspricht 123.450) und damit eine eindeutige Zuweisung auf alle 8.33 kHz Frq nicht möglich ist. 12 Werte auf 10 Zahlen zu mappen geht schlicht nicht. IVAO behauptet zwar 8.33 zu verwenden, de facto haben sie aber ein eingeschränktes 12.5 kHz gemacht... Man müsste das Frequenztuning komplett extern machen und per client oder über nen freien fsuipc offset in ein Gauge implementieren. Problem wäre, dass z.B. viele addons dann im VC nicht mehr direkt gesteuert werden könnten, sofern der Hersteller keinen Patch anbietet. Vorteil wäre eine völlige Freiheit der Frequenzen, d.h. 8.33, UHF, HF, wäre alles kein Problem. Gruß Micha
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Hallo, Mein Wunsch wäre noch: Squawk Mode mit frei definierbaren Schalter rasten. Auch über Netzwerk mittels FSUIPC - WideFS. Wäre ein Segen für "Cockpitbastler". Viele Grüße Winfried |
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Würde daran scheitern, dass er selber Code aus eigenen kommerziellen Projekten verwendet hat im P2P. Er hatte mal geschrieben, dass er recht viel raus schmeißen müsste, wenn er den Code frei geben würde. |
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| | #26 (permalink) | |
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| Zitat:
Bei der DA-Fokker kann man das Schalten des Transponders auf konfigurierbare Tastaturbefehle legen. Bei allen anderen Fliegern die ich so häufig verwende (PMDG 737NG/747/MD11, LevelD, Maddog, Wilco Busse V1) erkennt war der Client (SB u. FSInn) wenn ich mit der Maus den Transponder schalte allerdings haben die Entwickler auf die Online-Flieger und daher auf ein Tastatur-Shortcut "vergessen" ![]() Abhilfe schaft (wie so oft) FSUIPC: Alle oben genannten Flieger (ausgenommen die DA Fokker aber die bringt das Feature selbst mit) akzeptieren FSUIPC Mouse Macros, d. H. FSUIPC liest den jeweiligen Schalterevent direkt aus der Gauge und speichert dies dann als Macro. Manche Schalter "Toggeln" wie. z. B. viele Lichtschalter, da genügt dann ein Macro für an/aus. Für die Transponderschalter braucht man sinnvollerweise zwei Macros, einmal um den Schalter nach rechts zu bewegen (einzuschalten bzw. auf TA oder TA/RA) zu bewegen und das zweite Macro um den Schalter nach links zu bewegen (ausschalten bzw. auf STBY bzw. auch TEST) Diesen Macros kann man dann mit FSUIPC Tastaturbefehle, Buttons usw. zuweisen. Ich habe die Trasponderschalter auf der Tastatur auf die beiden Tasten "Bild nach oben" (aus bzw. STBY) und "Bild nach unten" (TA TA/RA) gelegt, für alle Flieger gleich weil FSUIPC ja verschiedene Profile und somit unterschiedliche Programmierungen erkennt. Jeder Flieger hat unterschiedliche Schalterstellungen, die PMDG NG braucht 3 mal "Schalter nach rechts" um von STBY auf TA/RA zu schalten die Maddog 4 x, die LDS 2 mal, Kann man dann in den Checklisten vermerken bzw. geht einem dann sowieso in Fleisch und Blut über. Mann kann die Macros auch manuell editieren sodass der Schalter gleich mit einem Tastendruck von STBY auf TA/RA "hüpft" und umgekehrt.
__________________ Servus Gottfried ![]() | |
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Hi, jooooo...geht schon soweit - hab`s mir auf zwei nicht benötigte Schalter am Saitek-yoke gelegt. War ja auch nur ein frommer Wunsch.Hatte mit das so vorgestellt das ich über nen Netwerk-PC (da läuft SIOC von OC und ist auch die ganze Hardware angeschlossen-Ausnahme Saitek) mittels variable und dann Schalter ----- if "Schalter" xx = on then "variable" = 0 usw. usw. --- (ist halt so bei sioc)den SQ Modus einstellen kann. Da ich aber von Programmierung ansonsten wenig Schimmer habe. weiß ich nicht ob lösbar wäre. Komme aber Transponder-mößig schon klar wie jetzt ist. Nur bitte nie wieder ne Maus dafür bewegen müssen. ![]() *** Falls jemand das in irgendeiner Form schon bewerkstelligt hat (Tastatureingabe über Netz oder sowas in der Richtung) da wär ich doch dankbar über paar Zeilen Code für sioc. Steige da nach zwei Jahren bei vielen Details immer noch nicht 100% durch. ![]() Viele Grüße Winfried **edit: Ach ja, "FSUIPC kostet doch" -- na klar - kostet ein vernünftiges add on nix?? Oder airac-files?? Also ich kenne nix vernünftigeres als FSUIPC und WideFS. --> und vergleichsweise sogar billig für das Gebotene. Geändert von Winfried Kölbl (2010-02-11 um 20:38 Uhr) |
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@ Winfried wir zwar schön langsam "offTopic" aber habe ich da jetzt was falsch verstanden? Equipment, angeschlossen an einem Client PC funktioniert über WideFS genauso wie wenn es am Flusi-PC angeschlossen wäre, ausgenommen GoFlight, da muss man händisch einige Dinge konfigurieren und dann funktioniert es auch. Des weiteren kann man im Client "virtuelle Buttons" basteln und diese dann mit Keycommands, Controls usw. belegen.
__________________ Servus Gottfried ![]() |
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