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| Squawkbox Die Piloten-Software Squawkbox 2.3 und der Nachfolger Squawkbox 3 |
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| Registriert seit: 2003-05-30 Ort: Neuss Alter: 41
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Endlich ist mein neuer Rechner da!!! ![]() ![]() Mal so zum Mit-Sabbern: AMD Athlon64 3800+ DualCore 1 GB Hauptspeicher ATi Radeon 1600+ mit 512 MB Der sollte so schnell nicht ins Schwitzen kommen... ![]() ABER: Daß die SB3 mit die Frames runterzieht, ist ja klar, wobei das wohl an FSUIPC liegt, bei FSPassengers ist der Effekt der selbe. Aber wenn ich auf eine aktive Frequenz gehe, heißt es immer Text only. Da brauch ich ja noch nicht mal die Triebwerke anlassen... ![]() Port-Settings in der Firewall sind geprüft und korrekt, und TS funzt ja auch. Warum klinkt das Mist-Ding sich nicht auf den Voice-Kanal ein? |
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| | #4 (permalink) |
| Registriert seit: 2006-02-28 Ort: Schweiz / Bern / Langenthal Alter: 21
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naja .. war nur so ne Idee.. manchmal sieht man vor lauten Bäumen den Wald nicht mehr.. wo sonst das Problem ist... bin ich absolut überfragt.. ich selbst hab nur FSInn.. ich nehme mal an, die ATIS wird auch gelade. Es gibt doch so eine Option, beim eindrehen der Frequenz ATIS anzeigen? Oder nicht? Sorry weiss gerade nicht mehr wie das bei der SB heisst, aber evtl. mal ausprobieren? |
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| | #5 (permalink) |
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Stimmt, und genau das passiert auch. Beim Rasten kommt die Atis sofort. Es scheitert nur daran, dann auch auf den entsprechenden Voice-Channel auf dem entsprechenden Voice-Server zu schalten. Das Schlimmste ist, ich hatte das schonmal. Ich weiß nur verdammisch nicht mehr, wie ich's damals gelöst habe... ![]() |
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| | #6 (permalink) |
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Also ich würde sagen das es an der SB liegt,irgendein Fehler. An der Firewall kann es nicht liegen weil du verbunden bist mit dem Netz,kommst halt nur nicht im Voice-Channel rein. Vieleicht SB neu installieren mal sehen ob das hilft
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| | #7 (permalink) | |
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| Zitat:
Nicht erforderlich ist das, wenn der Router die NAT-Tabellen (Native Adress Translation, unter LINUX lange Zeit auchals 'masquerading' bekannt) lange genug speichert (sagen wir mal 10 - 20 Minuten). Das tun aber die wenigsten. Wenn dann ein Funkspruch reinkommt, schickt der Voice-Server die meldung an den bekannten Port. Wenn der Router jetzt nicht mehr weiß, an wen er das Paket weiterleiten soll, verschwindets im Nirwana. Sobald man das nächste mal die PTT-Taste drückt, baut der Client eine Verbindung mit dem Server auf. Hierbei setzt der Router eine neue Portnummer fest, der Server bekommt diese mit und Voice funktioniert wieder! Sprich: In diesem Fall wird es nicht an einer fehlenden Portweiterleitung liegen. Da müsste wenigstens das Acknoledge Signal (der Dreiklang) kommen, daß die Frequenz gewechselt wurde. Eher liegt es daran, daß der Port 3290 nach aussen komplett blockiert ist! Entweder auf dem Squawkbox-Rechner oder auf dem Router. Teamspeak funktioniert etwas anders. Insbesondere verwendet Teamspeak andere Portnummern (Der Standard-Port des Servers ist meines Wissens nach irgendwas im 8xxx Bereich, der ausgehende vom PC liegt meines Wissens nach aber deutlich darüber (10000+)). Die liegen oberhalb von Standard-Service Ports und werden meines Wissens nach meist durchgelassen, weil auf den PCs normalerweise keine Dienste auf diesen Ports auf Requests von aussen mithorchen. Anders bei niedrigeren Portnummern. Hier laufen öfter Dienste mit, die dann von aussen ggf. Angriffsflächen bieten. Von daher sollte auf jeden Fall geprüft werden, ob auf allen Rechnern (Routern, managed Switches), die an der Übertragung beteiligt sind, der Port 3290 freigeschaltet ist. Das wäre also zunächst mal der SB Rechner (nicht zwingend der FS-PC bei WideFS) und der Router zum Internet (sofern dieser nicht sogar mit dem SB-PC zusammenfällt). Gruß, Orleff | |
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Ja das stimmt ja auch alles was du sagst,nur die Voice-Server bassieren auf der Squawkbox und VRC. Und ich kann einer Firewall nur diese Programme blockieren,die einzelnen Server oder Ports kann man so viel ich weiß nicht mit der Firewall steuern. Aber ich bin mir nicht ganz sicher. Das heißt wenn deine Firewall was blockiert,dann ist es das ganze Programm und nicht die jeweiligen Ports,entweder es geht das ganze Programm oder gar nichts.So viel kann ich zumindest sagen. Wenn einer eine andere Meinung hat,dann bitte sagen das ich was neues dazu lernen kann
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David, da hast du Recht. Wenn ein Programm zum ersten Mal versucht, bestimmte Ports freizugeben, fragt die Firewall nach, ob blockiert werden soll oder nicht. Wenn ich dann sage, es soll nicht mehr blockiert werden, gibt die Firewall alle angeforderten Ports frei.
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| | #10 (permalink) | |
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| Zitat:
Sprich: Die Verbindung zu den 'Flug-' Servern läuft über andere Verbindungen als zu den Voice-Servern! Das sind technisch und teilweise auch physikalisch völlig unterschiedliche Geräte mit auf jeden Fall anderen URLs über die sie erreicht werden können! Sprich: Jeder Client macht 2 Verbindungen auf. Und mit jedem Frequenzwechsel änderst Du auch die Adresse, mit der Du auf den Voice-Server gehst. Ggf. sogar den Voice Server an sich, wenn der Controller auf einem anderen Voice-Server seine Verbindung liegen hat. Während die reinen Flugdatenserver die Daten untereinander austauschen, passiert dies auf den Voice-Servern auch nicht! Das 'Textgelumpe' läuft über den Flug, nicht aber über den Voice-Server! Das heisst: Funktionierende Flug und Textverbindung heisst, daß die richtig konfiguriert ist. Voice ist hiervon erstmal nicht betroffen. Voice baut eine zusätzliche eigene Verbindung auf, wenn die entsprechende Frequenz einer Station eingedreht ist. Und diese Verbindung muss freigegeben werden! Eine Firewall ist ein ziemlich ausgefeiltes Konzept, nicht nur ein Programm. Meist spricht man bei einer Firewall von einem Paketfilter. Hier kannst Du genau das: IP-Adressen und Ports blockieren. IP-Adressen werden meistens canonisch übersetzt in die sog. URLs. Das löst dann ein sog. Nameserver auf und übersetzt das in eine IP-Adresse! Auf dem Rechner (ich hasse diese Direktverbindungen und habe auf meinem PC keine Firewall laufen!) kann man theoretisch mehr erreichen. Das würde aber so tief in die Systeme eingreifen, daß hier auch meist nur 'bessere' Paketfilter laufen. Das die 'Lernfunktion' die Applikation nennt, liegt daran, daß der 'Netzwerkstack' im Betriebssystem einfach die Applikation kennen muss, die sich da anmeldet. Und daher erkennt dann das Betriebssystem die Applikation und kann damit auch dynamisch ändernde Ports berücksichtigen. Das ist vor allem bei Trojanern oder Viren wichtig, die nach draussen telefonieren wollen. Die kann man damit ganz gut blockieren. Letztlich heisst das aber: Der PORT 3290 muss auf dem PC freigeschaltet sein und sollte in einem Router passend weitergeleitet werden. Nebenbei: Hier gibt es die ersten Probleme, wenn man mit automatischer IP-Adressvergabe (technisch: DHCP) arbeitet. Dann kann sich die Adresse des PCs auch schon mal ändern. Eine Fernwartung ist hier relativ schwer: Ich kenn die Infrastruktur bei Jörg nicht. Ich kann nur Standardszenarien wiedereben: internet ---- DSL Router --- WLAN Router --- PC Hier muss folgende Weiterleitung eingestellt werden: Im DSL-Router muss der Port 3290 auf den WLAN-Router eingestellt werden. Im Wlan Router muss der Port 3290 auf den PC eingestellt werden. Der PC muss den Port 3290 auch freigeschaltet haben. Fehlt der WLAN ROuter, muss der Port 3290 direkt im DSL Router entsprechend weitergeleitet werden. Klemmen weitere Geräte dazwischen (keine automatischen Switche oder HUBS, die schmeissen eh mit den Daten nur so um sich ;-) ) muss hier analog die Reihenfolge eingehalten werden. Bei weiteren Fragen stehe ich gerne zur Verfügung und im Umkreis von 20-30 km um Moers rum gerne auch mal vor Ort. Gruß, Orleff | |
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