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| Euroscope Ein Radarclient mit vielen Features von europäischen ATC-Konsolen |
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| | #22 (permalink) |
| Registriert seit: 2005-10-12 Alter: 26
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Das Problem ist, dass Euroscope keine Fenster sondern nur Vollbilder unterstützt. Man kann pro Monitor ein "Fenster" öffnen. Das an sich wäre noch nicht so schlimm, wenn das Profilsystem besser funktionieren würde als es tut. So bleibt abzuwarten wie es sich in der Praxis schlägt und was wir in folgenden Versionen für Verbesserungen erwarten können.
__________________ Gruß, Stephan EuroScope Beta Tester / Board of Designers Senior Controller VATSIM-UK | Gastcontroller EDGG / EURM ![]() |
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| | #23 (permalink) | |
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| Zitat:
Wenn sich das mit proxy gut machen lässt, käme es auf einen Versuch an - noch habe ich keine Ahnung wie sowas geht (was schonwieder ein Manko ist, dass ich mich erst wieder um sowas wie proxy kümmern muss, wovon ich bisher nur ne ungefähre Vorstellung habe, wie das genau funktioniert, obwohl ich mit Computern nicht gerade auf Kriegsfuß stehe).
__________________ Gruß André Helm Eventkoordinator Regionalgruppe Berlin ![]() Wir sind die SAG!// Ich bin ein Berliner!... Schöne Grüße aus Berlin Geändert von Andre Helm (2007-08-17 um 11:31 Uhr) | |
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| | #25 (permalink) | |
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| Zitat:
...bleibt nur noch das Speedproblem.
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| | #26 (permalink) |
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Tja, da das Speedproblem wohl was mit der Größe des Sectorfiles zu tun hat, wäre es doch am Besten, das Sectorfile so klein wie nur möglich zu halten. Ich denke da an z.B. Fixes und VORs (weit) außerhalb der eigenen FIR. Z.B. haben wir in der EDLL-FIR ein Groundlayout von EDDF, EDFH, EDDS und ETAR im Sectorfile - find ich persönlich etwas schwachsinnig, aber bei VRC machts ja nix. Für ES wär das so ein Kandidat... Meine Erfahrung ist aber auch, dass die Low/High Airways, die die eigene FIR nicht einmal streifen zugleich extremst Geschwindigkeit beim herumzoomen kosten. Da wäre ich für eine Lösung in der Richtung, dass man einen Airway in bzw. aus die/der FIR nur bis zum nächsten Waypoint weiterführt. Wenn das denn 1. möglich und 2. sinnvoll ist - ich hab noch nicht aufm Center gesessen, also sagts mir, wenn das Mist ist ![]() Schöne Grüße Jannis |
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| | #27 (permalink) |
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Also ich muss sagen mit dem FIR Wien Sectorfile gibts wenig Probleme. Ein paar kleine Anpassungen waren notwendig, aber es läuft noch einwandfrei mit VRC. Auch Geschwindigkeits-mäßig habe ich kein Problem und das obwohl die MRVA und Gnd GEOs für unsere Länderflughäfen und einige kleinere Plätze inkludiert sind. Ich habe allerdings nur ausgewählte Fixes und keine Airways eingeblendet. Wie sieht das bei den Leuten aus, die Geschwindigkeitsprobleme haben? Habt ihr sehr aufwendige GEOs? (Ich hab' zum Beispiel zuletzt Stuttgart gesehen, wo anscheinend die Lampen an den Taxiways eingezeichnet wurden...) Wie viele Airways und Fixes habt ihr eingeblendet? |
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| | #28 (permalink) | |
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| Zitat:
Abgesehen davon sind unsere Sectorfiles schon massiv verschlankt. Der Trend geht wenn überhaupt eher hin in Richtung "ein Sektorfile für alle" als noch mehr Sectorfile-Magersucht. Dann muß die Software halt optimiert werden.
__________________ Hocherfreut, Statler Leadership is action, not position. -- Donald H. McGannon How to ride a dead horse: http://www.bpic.co.uk/articles/deadhorse.htm Geändert von Daniel Rösen (2007-08-17 um 16:54 Uhr) | |
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| | #29 (permalink) |
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Die Aussage ist falsch. Verifiziert ist, dass die Größe vom Sektorfile selbst keine Auswirkung zu haben scheint. Die Probleme tauchen erst auf, sobald man sich Sachen anzeigen lässt. Das wird aber insbesondere bei so komplexen Groundlayouts wie das neue von EDDS zum Problem. Ich kann entweder GEO ganz abschalten, oder ganz aktivieren. Da kann man nicht mehr unterteilen. Ausnahme: fehlerhafte Farbdefinitionen. Weist man einem Datensatz einen Farbcode zu, der im Sectorfile nicht existiert, wird er unter GEO separat angezeigt. Das ist aber auch keine Lösung, zum einen weil es ein Fehler ist, zum anderen weil man dann jede einzelne Zeile separat ein- bzw. ausblenden kann und muss. Die Lösung muss also irgendwo dort liegen, dass man die Sektorfiles im Quelltext so aufteilt, dass man die Möglichkeit hat die zu rechenintensiven Sachen ausgeblendet zu lassen, und so aufwendige Groundlayouts wie das von EDDS können dann eben immer nur in externen Files genutzt werden. Wenn man aber sowieso von zwei unterschiedlichen Dateiformaten ausgehen muss (sct/sct2), reden wir eigentlich gar nicht mehr von der Kompatibilität ES zu VRC sondern vielmehr von ES zu ASRC. Will man also Sectorfiles haben, die in ES und in ASRC nutzbar sind, können die Files groß werden, solange die Möglichkeit besteht und genutzt wird, nicht einfach alles einzublenden. Ist man auch da bereit auf unterschiedliche Files zurückzugreifen, könnte man das ES-File noch deutlich verkleinern, indem man SIDs, STARs, Sektorgrenzen, vermutlich sogar Airways komplett aus dem Sectorfile entfernt. Das hab ich bisher noch nicht getestet und verglichen, werd ich aber irgendwann demnächst noch tun. Einer Sache bin ich mir aber inzwischen relativ sicher: die Lösung für EDFF wird so aussehen, dass ins CTR-File alles inklusive Groundlayouts rein muss. Ob das was am Ende rauskommt dann noch ASRC-kompatibel sein wird oder nicht, das wird sich noch zeigen müssen. Ich hab mir jetzt zwar noch ein separates File mit den Groundlayouts gemacht, so dass man theoretisch mit einem Radarscope und dem CTR-File, und einem weiteren mit den Groundlayouts arbeiten können müsste. In der Praxis scheint das Profilsystem aber so schlecht mit verschiedenen Sectorfiles und unterschiedlichen Profilen zu funktionieren, dass das wohl nicht die Lösung sein kann.
__________________ Gruß, Stephan EuroScope Beta Tester / Board of Designers Senior Controller VATSIM-UK | Gastcontroller EDGG / EURM ![]() |
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| | #30 (permalink) |
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Also, nachdem ich nun seit einiger Zeit auf verschiedenen Bodenpostitionen (DEL bis TWR davon mind. auch einmal bei relativ viel traffic) mit ES controlled habe, stelle ich fest - das Ding ist gut! Ich bin umgestiegen und bemerke, dass ich kein Interesse daran habe, wieder zu VRC zurück zu gehen. Wenn man sich ersteinmal durch die verschiedenen Optionen durchgehangelt hat und weiß, wo was einzustellen ist, und wenn man dann auch noch einigermaßen kapiert hat, wo wann was gespeichert wird, dann ist ES auch gar nicht so kompliziert, wie es bei den ersten paar Versuchen scheint. Hier ein paar Dinge, die mir so gut gefallen, dass sie mich dazu bewegen, bei ES zu bleiben:
Diese Liste zeigt vor allem die Vorteile auf, ohne dabei Vollständigkeit zu beanspruchen. Sicher gibt es auch ein paar Nachteile, wobei es bei mir so war, dass sich einige davon nach längerer Gewöhnung einfach nur als Gewöhnungssache erwiesen haben und nun als gar nicht mehr so gravierend empfunden werden. Aus meiner Sicht überwiegen die Vorteile. |
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